Zeitschrift für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz und in der Freizeit. In enger Zusammenarbeit mit den schweizerischen Sicherheits-Verbänden und -Institutionen. Vermittelt alle wichtigen Informationen zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz. Die IZA berichtet aktuell in Deutsch und Französisch über Anwendungen der ASA-Richtlinien, Neuerungen in Unfallverhütung und Gesundheitsschutz, Empfehlungen der Versicherungen, Möglichkeiten durch Prävention Kosten einzusparen usw.

Neue Dokumente

«bike to work» – eine bewegende Idee

Velofahren ist ein geeignetes Mittel zur Förderung der individuellen Gesundheit, des Umweltschutzes und zur Entlastung der Agglomerationen vom motorisierten Individualverkehr. Personen, welche sich regelmässig bewegen steigern ihr Wohlbefinden, fördern ihre Gesundheit und beugen damit Krankheiten und Unfällen vor.

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Vom Sofa auf die Piste

70 000 Schneesportler verunfallen jährlich in der Schweiz. Oft ist mangelndes Training die Ursache. Deshalb lanciert SuvaLiv «Top 10» für den Winter, ein Trainingsprogramm für Kraft und Koordination. Dieses wurde heute in Zürich den Medien vorgestellt.

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Die Sicherheit bei Grossanlässen

Über hundert Teilnehmer interessierten sich für die «Sicherheit bei Grossanlässen», ein Seminar, organisiert durch die VBSF/SSPS in Neuenburg. Regierungsrat Jean Studer, Chef des Departements für Justiz, der Sicherheit und der Finanzen überbrachte das Grusswort der Regierung und forderte eine Partnerschaft zwischen OeV und Privatwirtschaft um die Aufgaben der Sicherheit bei Grossanlässen zu tragen. Dies konnte schon bei der Expo 02 angewendet werden und steht für die EURO 08 bevor. Die Teilnehmer haben das Recht auf Sicherheit, dies betrifft nicht nur die Kantone Zürich, Basel, Bern und Genf, sondern auch andere Gaststädte. Solche Grossveranstaltungen zwingen nicht nur zur Zusammenarbeit, sondern auch dazu die Verantwortung zu teilen und das zur Verfügungstellen der Mittel.

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Hygiene im Betriebssanitätsdienst

Die Schweizerische Vereinigung für Betriebssanität führte am 15. September, gemäss ihrem Weiterbildungskonzept, auch in St. Gallen eine Weiterbildung für Betriebssanitäter durch. Alexandra Lüthi, Anesthäsistin, Spital Wil, behandelte «Puls- und Blutdruckmessung» und Thomas Fleischmann, Betriebssanitäter, Empa/ Eawag erklärte anschaulich das Thema «Hygiene im Betriebssanitätsdienst ».

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Fit+Wohl – das Gesundheitsförderungsprogramm der Helvetia

Auf Auftrag der Helvetia- Geschäftsleitung wurde im Jahr 2001 eine erste Projektskizze zu «Fit+Wohl» entworfen. Heute definiert sich Fit+Wohl als «Projekt der Helvetia zur Gesundheitsförderung und Prävention mit der Absicht, gesundheitliche, medizinische und soziale Komponenten anzusprechen und zu stärken.» Die Aufgaben von Fit+Wohl fasst die Projektleiterin Sonja Stoffel folgendermassen zusammen: «Wir orientieren uns an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, den Anregungen unserer Mitarbeitenden, dem Spassfaktor und notabene auch an finanziellen Vorgaben.»

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